Leistungsspektrum der Abteilung:
  • Erst- und Weiterversorgung Schwerstverletzter
  • Versorgung aller knöcherner Verletzungen (Osteosynthesen)
  • Endoprothetik (Hüfte, Knie, Schulter, oberes Sprunggelenk
  • Arthroskopische Eingriffe aller großen Gelenke
  • Schulterchirurgie
  • Handchirurgie
  • Fußchirurgie
  • Beckenchirurgie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Weichteil- und Sehnenverletzungen
  • Periphere Nervenchirurgie
  • Konservative Behandlungen
  • Knochenbank
  • Korrekturoperationen
  KKH Sigmaringen
Tel. 07571-100-2959
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KKH Bad Saulgau
Tel. 07581-204-130

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Endoprothetik aller großen Gelenke (Hüftgelenk, Kniegelenk, Schultergelenk, Oberes Sprunggelenk, Ellenbogengelenk und Handgelenk) bei Arthrose, Knochentumoren und nach Unfällen mit auf den Patienten angepassten Prothesen und Sonderprothesen (Tumorprothesen, Megaprothesen mit Ersatz eines langen Röhrenknochen plus Gelenkkomponente)

Ausbau und Revision von Gelenkprothesen (Hüftgelenk, Kniegelenk, Schultergelenk, Sprunggelenk, Ellenbogengelenk und Handgelenk)
Computernavigierte Implantation von Knietotalendoprothesen und Hüfttotalendoprothesen
   
Die Unfallchirurgische Abteilungen der Kreiskranken-häuser Sigmaringen und Bad Saulgau haben sich die Aufgabe gestellt, Menschen mit degenerativen, traumatisch oder krankhaft bedingten Veränderungen des Bewegungs- und Stützapparates mit professionellen und modernsten unfallchirurgisch-orthopädischen Behandlungsmethoden so zu versorgen, dass sie ihre Tätigkeit in Beruf, Freizeit und Sport nach möglichst kurzer Krankheitsdauer wieder aufnehmen können. Durch geringe Weichteiltraumata mit kleinem Zugang (minimal-invasive Chirurgie) zum Operationsgebiet bei geplanten Operationen (Osteosynthesen, Implantation von Hüfttotalendoprothesen oder Arthroskopien) resultiert neben schnellerer Wund- und Knochenheilung auch ein kürzerer Krankenhausaufenthalt. Außerdem beklagen die Patienten weniger Schmerzen und verzeichnen insgesamt eine bessere Lebensqualität. Endoprothesen werden vorwiegend zementfrei und computernavigiert (Knietotalendoprothese und zum Teil Hüfttotalendoprothese) platziert. Außerdem kommen ge-rade für jüngere „Arthrosepatienten" knochenschonende, kleinere Implantate zum Einsatz (Schlittenprothese Kniegelenk, neue und kleinere Hüfttotalendoprothesen).  
 
gelenk   Gelenkerhalt anstatt Gelenkersatz

Rekonstruktion mit Diamantinstrumenten und eigenem Gewebe statt Gelenkersatz

Selbst weitgehend zerstörte Gelenkflächen können rekonstruiert werden und in den meisten Fällen wird das Gelenk erhalten, bei jungen Patienten heilt es aus.


Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten von KKH Sigmaringen und KKH Bad Saulgau